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TOP 6 Versicherungstipps, die Sie als Hotelier kennen müssen

Als Unternehmer liegt ein Risiko nicht immer in unserer Hand. Sei es ein großer Feuerschaden, ein Personenschaden aufgrund verunreinigter Lebensmittel oder ein Rechtsstreit. Und gerade Hoteliers treffen diese Risiken mehrfach.

Jetzt sollten Sie sich kurz Zeit nehmen und diese Fragen stellen:

  • Was passiert wenn ich nicht optimal Haftpflicht versichert bin?
  • Bin ich wirklich richtig versichert?
  • Was passiert wenn die Korruptionsstaatsanwaltschaft um 06:00 an die Türe klopft?
  • Was passiert wenn es zu einem Großbrand kommt? Wer unterstützt mich wirklich?

Und weil wir Sie dabei unterstützen möchten, haben wir 6 kostenlose Tipps rund um Versicherungen für Hoteliers zusammengestellt.

Das sind unsere TOP 6 Tipps 2017 für Hoteliers:

  1. Passen Sie Ihre Betriebshaftpflichtversicherung auf mindestens € 7 Mio. Versicherungssumme an

    In Österreich werden die vom Gericht zugesprochenen Schadensersatzforderungen immer höher. Ist Ihre Versicherungssumme niedriger als die geforderte Summe müssen Einzelunternehmer mit ihrem Privatvermögen einstehen. Bei GmbHs wird das Firmenvermögen herangezogen. Häufige Folge: Konkurs.

    Beispiel:
    Ein Hotelgast stürzt vom Balkon oder isst einen Salat in dem ein Glassplitter ist. In beiden Fällen beträgt der unabsichtlich verursachte Personenschaden 3,5 Mio Euro. Die Versicherungssumme beträgt laut Polizze 1 Mio Euro.
    Dem Hotelier bleiben jetzt Schulden in der Höhe von 2,5 Mio Euro, die er von seinem Privatvermögen zahlen muss. Das Auto und das Haus decken den Schaden nicht. Es bleiben Schulden, die er nun die nächsten Jahre bedienen muss.
    Lösung: Die Versicherungssumme auf 7 Mio Euro anpassen.

  2. Schließen Sie einen speziellen Straf-Rechtsschutz für sich als Firmeninhaber ab

    Personenschäden gehen meist Hand in Hand mit einem Strafverfahren. Mit einem speziellen Straf-Rechtsschutz können Sie sich einen spezialisierten Rechtsanwalt nehmen und haben einen wesentlich höheren Versicherungsschutz.

    Beispiel:
    Bei einer standardmäßigen Betriebsrechtsschutzversicherung ist der Baustein “Straf-Rechtsschutz” zwar mitversichert, aber es gibt sehr viele Ausschlüsse. Es könnte also sein, dass die Rechtsschutzversicherung ihren Schaden ablehnt. Ein typisches und immer wieder vorkommendes Beispiel für einen Schaden, der nicht gedeckt ist z.B. die Kosten der Vorerhebungen bei einem strafrechtlichen Vergehen. Viele Rechtsschutzversicherungen leisten erst ab einem Gerichtsverfahren.
    Bei einer normalen Betriebsrechtsschutzversicherung kann der Rechtsanwalt nur vom Gerichtssprengel gewählt werden.
    Lösung: Schließen Sie eine spezielle Straf-Rechtsschutzversicherung ab!

  3. Überprüfen Sie die Höhe aller Versicherungssummen

    Viele unserer Polizzen-Überprüfungen haben gezeigt, dass Versicherungsverträge von Unternehmen unterversichert waren. Im Schadensfall wird dann nicht die gesamte Schadenssumme ausbezahlt, sondern nur aliquot.

    Beispiel:
    Die Versicherungssumme vom Inhalt eines Hotels liegt laut Polizze bei 1 Mio Euro. Der tatsächliche Wert bei 2 Mio Euro. Der Inhalt dieses Hotel ist 50 % unterversichert.
    Tritt nun ein Feuerschadensfall in der Höhe von 800.000 Euro auf, erhält der Hotelier nur eine Leistung von 400.000 Euro und bleibt auf der anderen Hälfte sitzen.
    Lösung: Überprüfen Sie die Höhe aller Versicherungssummen mindestens 1x pro Jahr!

  4. Wappnen Sie sich vor den Folgen von Cybercrime und Hackerangriffen

    Ein Klick reicht und ihr Laptop, ihr PC oder ihre Kassa stehen still. Knapp die Hälfte aller österreichischen Betriebe war schon von Schadsoftware, Hackerangriffen und Co betroffen. Immer häufiger zielen Betrüger bewusst auf KMU und Einzelunternehmen ab.
    So beträgt der durchschnittliche Schaden nach einem Hackerangriff rund 800.000 Euro.
    Alle Informationen zu Cyberkriminalität gibt es in unserem Beitrag “Cyberkriminalität: Sind Sie gegen Datendiebstahl, Viren und Hacker gerüstet?”

  5. Denken Sie daran, dass auch ein Betriebsstillstand ausreichend versichert ist

    Stellen Sie sich vor, Sie fallen plötzlich aus. Was passiert mit Ihrem Betrieb? Wie geht es weiter? Sehr viele machen sich keine Gedanken bis es letztlich zu spät ist.
    Fallen Sie ohne Vorwarnung aus sollten Sie sich um Ihre Gesundheit kümmern und wenig Sorgen um den Betrieb machen müssen.

  6. Holen Sie sich eine zweite Meinung zu Ihren Versicherungen ein

    Viele Unternehmer glauben, dass sie passend versichert sind. Unsere jahrelange Erfahrung mit Betrieben zeigt aber, dass sehr viele in den existenzgefährdenden Risiken nicht richtig versichert sind. Viele Unternehmer machen große Augen wenn sie erfahren, wie es wirklich um ihre Versicherungen steht.
    Es ist es uns außerdem bereits vielfach gelungen bis zu 4.000 Euro pro Jahr einzusparen. Geld, das jetzt in den Betrieb investiert werden kann.

Wir beraten Sie gerne!

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